Schwangerenvorsorge
Die Schwangerenvorsorge erfolgt nach den gesetzlich vorgeschriebenen Vorgaben der Mutterschaftsrichtlinie. Dazu gehören u.a. drei Basis-Ultraschalluntersuchungen:
- 9. bis 12. Schwangerschaftswoche
- 19. bis 22. Schwangerschaftswoche
- 29. bis 32. Schwangerschaftswoche
Infektionsscreening
Ähnlich wie Röteln können auch Infektionen wie Toxoplasmose, Zytomegalie oder Ringelröteln das ungeborene Kind gefährden. Eine einfache Blutuntersuchung kann zeigen, ob Sie bereits immun sind.
Streptokokken-Abstrich (ca. in der 35.–38. SSW):
Gruppe-B-Streptokokken (GBS) kommen bei etwa 10–20 % aller Frauen vor. Mit einem einfachen Abstrich aus der Vagina und dem Enddarm können wir feststellen, ob die Bakterien vorhanden sind. Bei positivem Befund: Antibiotika-Prophylaxe während der Geburt
Erweiterte Diagnostik
- regelmäßige Ultraschallkontrollen
- 3D/4D Ultraschall
Der NIPT ist ein Screeningverfahren für folgende Chromosomenstörungen:
- Trisomie 21 (Down-Syndrom)
- Trisomie 18 (Edwards-Syndrom)
- Trisomie 13 (Pätau-Syndrom)
Der Test erfolgt durch eine einfache Blutentnahme bei der Mutter.
Termin vereinbaren
Wir beraten Sie gerne persönlich.
